Luftraum und Funk gehören zusammen: Der eine sagt, wo du fliegen darfst, der andere, mit wem du dafür reden musst. Beides ist in Deutschland gut geregelt und schlecht erklärt. Hier steht es so, wie man es am Platz und unterwegs braucht.

Die Kapitel
Wie der Luftraum aufgebaut ist
Vier Klassen, drei Sonderzonen und die Frage, was über dir liegt.
Luftraum E
Kontrolliert, aber ohne Freigabe – und mit IFR-Verkehr, der dich nicht zwangsläufig sieht.
Kontrollzone, TMA und Luftraum C
Der Kuchen um den Verkehrsflughafen – und wie eine Freigabe zustande kommt.
RMZ, TMZ und ED-R
Die eine will ein Wort, die zweite einen Code, die dritte eine Entscheidung.
Was du zum Funken brauchst
BZF II, BZF I und warum 118.005 ein Kanal ist und keine Frequenz.
Wie ein Funkspruch gebaut ist
Wen, wer, wo, was – und was zurückgelesen werden muss.
Am Platz: „Radio“ statt „Info“
Wie wenig eine Bodenfunkstelle ohne Flugverkehrsdienste sagen darf.
Unterwegs: FIS, FMC und der Notfall
Langen Information, der Frequency Monitoring Code und die vier Zahlen.
Ins Ausland: was anders ist
Acht Fragen vor dem Grenzübertritt – und wo die Antworten amtlich stehen.

Österreich
Mehr Luftraum G, D statt C, Übergangshöhe 10 000 Fuß – und ein Transponder, der den Flugplan ersetzt.
Wie das zusammenpasst
Die ersten vier Seiten arbeiten sich durch den Luftraum: erst die Systematik, dann der Luftraum E, in dem wir tatsächlich unterwegs sind, dann die kontrollierten Bereiche um die großen Plätze und zuletzt die Sonderzonen. Die zweite Hälfte behandelt den Funk – was man dafür braucht, wie ein Funkspruch gebaut ist, wie am eigenen Platz geredet wird und wen man unterwegs erreicht, wenn es darauf ankommt.
Die letzte Seite bereitet den Sprung über die Grenze vor; Österreich, Schweiz und Italien im Detail folgen. Die Zeichnungen sind selbst erstellt und bewusst schematisch. Verbindlich sind immer die aktuelle ICAO-Karte, das AIP VFR und die NfL – nicht diese Seiten.